Die Chronik der Ortsteile: Meinsdorf
1183-1200
Entstehung des Ortes im Zuge der Hochkolonisation mit Ansiedlung fränkischer Bauern aus der Gegend des Siebengebirges und Siegtales
um 1320
Bestehen einer katholischen Kapelle als wohl älteste Ansiedlung am danach benannten Kapellenberg (425 m ü.d.M.)
1378
Meinsdorf wird Amtsdorf der Schönburger von Waldenburg.
1429
Durchzug der Hussiten
1485
Meinsdorf als selbständige politische Herrschaft der Herren von Schönburg unter Oberlehnsherrschaft der Krone von Böhmen
1530
Meinsdorf gehört kirchlich zu Langenchursdorf, nachdem es Ernst II. von Schönburg von Bräunsdorf trennte und nach Langenchursdorf einpfarrte.
1840
Der Ort trennt sich kirchlich von Langenchursdorf und wird von da an zu Langenberg eingepfarrt.
1844
13. Juni: Gerichtliche Bestätigung zum Ausbau des Kommunikationsweges von Meinsdorf nach Hohenstein
1845
Bildung des ersten Schulvorstandes, vier Mitglieder aus Langenberg, zwei aus Meinsdorf
1852
Bau der Gebäude des Gasthofes Meinsdorf
1879
Meinsdorf mit Langenberg gehören als neu geschaffene Parochie zur Ephorie Glauchau
1880
Postzustellung durch tägliche Marschroute eines Landbriefträgers von Hohenstein aus
1887
Bau einer neuen Straße nach Rußdorf
1888
Baubeginn für den Verbindungsweg nach der „Tannmühle“
1889
Bau eines Spritzenhauses für die Feuerwehr
1891
Meinsdorf erhält eine eigene Schule. Ortsschulordnung für die Schulgemeinde Meinsdorf
1905
Gründung der ersten Posthilfsstelle
1908
Anbau des Saales am Gasthof
1911
Der Ort erhält elektrische Beleuchtung.
1954
Schließung der einzügigen Orts-Schule, Unterrichtung der Klassen 1 bis 4 in Falken, der Klassen 5 bis 8 in Langenberg.
1957
Gründung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft „Fortschritt“ (Typ III) Meinsdorf
1965
Meinsdorf wird an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen.
1974
Eingemeindung von Meinsdorf nach Langenberg
1994
1. Januar: Freiwilliger Zusammenschluss der Gemeinden Meinsdorf, Langenberg, Langenchursdorf und Falken zur Gemeinde Chursbachtal.
1999
1. Januar: Mit der zweiten sächsischen Gebietsreform entsteht eine neue Gemeinde, die die Ortsteile Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf umfasst und den Namen Callenberg trägt.

Auf Grund enormer Schneefälle und meterhoher Schneeverwehungen ist der Ort am 25. Dezember von der Außenwelt abgeschnitten.
 2000 Die Meinsdorfer freiwillige Feuerwehr begeht ihr 60-jähriges Bestehen.
 2005 Die Keramikerin Irmi Taubert verzeichnet einen Riesenansturm von Besuchern zum "Tag des offenen Arelliers" in ihrer Keramikwerkstatt.
 2007 Am 23. März findet die Gründungsveranstaltung des "Feuerwehr-Fördervereins Langenberg-Meinsdorf" statt. 42 Vereinsmitglieder wählen ihren Vorstand.
   
 

 

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