Die Chronik der Ortsteile: Grumbach
1208
Bau der ersten Kirche (erwähnt im Schreiben IV des Grumbacher Kirchturmknopfes)
1390
Das Dorf wird unter seinen heutigen Namen urkundlich erwähnt.
1488
Grumbach ist schon über 200 Jahre im Besitz des Klosters Remse, Übernahme der Jagd durch die Fürsten von Schönburg.
1495
Abtretung des Klosterdorfes Grumbach an die Herren von Schönburg
1733
20. Juni, 15 Uhr: Feierliches Setzen des Grenzsteines („Waldenburg, Glaucha, Remmissen)“ mit Empfang von 17 Gästen durch den Ortsrichter.
1775
18. Februar: Einführung der Dorf-Feuerordnung durch die Regierungsbehörde
1816/17
Abriss der alten Kirche wegen Baufälligkeit und Neubau des jetzigen Gotteshauses an gleicher Stelle.
1817
Kircheneinweihung am Reformationstag. Die Dorfkirche bewahrt über dem Altar ein überlebensgroßes Kruzifix von Peter Breuer (um 1510).
1862
Gründung einer Pflichtfeuerwehr
1885
15. September: Feierliche Glockenweihe in der Kirche. Erstmals erklingen drei Glocken, darunter die „Luther-Jubel-Glocke“, die an das Lutherfest 1883 in Grumbach erinnert.
1891
9. November: Wiedereinweihung der Kirche nach umfangreicher Renovierung mit Anbau der linken und rechten Treppenhäuser.
1911
Grumbach bekommt elektrischen Strom.
1912
Gründung von zwei Sockenfabriken
1932
Die Kirchgemeinde Grumbach mit Tirschheim wird dem Pfarramt Callenberg angegliedert.
1945
Besetzung von Grumbach in den letzten Kriegstagen durch die Amerikaner Die Bewohner des gesamten Niederdorfs mussten ihre Häuser verlassen und wurden im Oberdorf einquartiert.
1953
Auflösung der Grumbacher Schule. Die Schüler der Klassen 1 bis 8 besuchen die Zentralschule Callenberg. Das Gebäude wird die Gemeindeverwaltung.
1974
1. März: Eingemeindung von Grumbach nach Callenberg
1979
Baubeginn zum Wasserleitungsbau (Abschluss: Juli 1983)
1993-1998
Förderdorf im Sächsischen Dorferneuerungsprogramm, als einer der ersten Orte im Chemnitzer Land
1997
Übergabe des neuen Feuerwehrgebäudes an die Grumbacher Freiwillige Feuerwehr
1998
Festwoche 50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Grumbach
1999
1. Januar: Mit der zweiten sächsischen Gebietsreform entsteht eine neue Gemeinde, die die Ortsteile Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf umfasst und den Namen Callenberg trägt.

Abriss der "Baracke" und Errichtung eines Dorfplatzes mit Spielplatz, Mehrzweckgebäude und Parkplatz im Zentrum des Dorfes
2003
Am 29.3.2003 beginnt der Ausbau der zwei Eisen-Hartguss-Glocken vom Grumbacher Kirchturm im Beisein vieler Schaulustíger. In Bad Friedrichshall werden am 25.04.2003 in Anwesenheit vieler Grumbacher drei neue Bronzeglocken gegossen. Am 29.05.2003 findtet die feierliche Weihe der drei neuen Kirchenglocken durch den Oberlandeskirchenrat Nötzold statt.
 2002 Am 18.August wird während des Kiefernbergfestes der neu gestaltete Dorfplatz mit Mehrzweckgebäude den Einwohnern feierlich übergeben.
 2005 Die 200-jährige historische Orgel wird generalrestauriert. Am 26. Mai wird sie wieder in Dienst genommen.
 2008 Vom 26. - 29.Juni wird das Heimatfest anlässlich 800 Jahre Grumbach gefeiert. Es ist ein einzigartiges Fest mit umfangreichen Programm. Der Höhepunkt ist der historische Festumzug mit 500 Mitwirkenden.
 

 

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