Die Ortsteile der Gemeinde - Meinsdorf
 

Die Gründung von Meinsdorf fällt in das letzte Drittel des 12. Jahrhunderts. Hier soll früher eine katholische Kapelle auf dem Kapellenberg gestanden haben, die vermutlich Bergmönche aus dem Chemnitzer Kloster errichten ließen. Sichere Daten über Bau und Abriss der Kapelle liegen im Dunklen.

Meinsdorf gehörte zur Herrschaft Waldenburg. Kirchlich wurde das Dorf von Bräunsdorf aus mit betreut. Im Zuge der Reformation gelangte Meinsdorf ab 1530 an die Pfarrei Langenchursdorf, zu der es mit Unterbrechung 1841-1994 (in dieser Zeit bestand die Kirchgemeinde Langenberg mit Meinsdorf) auch heute noch gehört. Die Hauptbeschäftigung der Bewohner bildete seit jeher die Landwirtschaft.

Anfang des 20. Jahrhunderts fanden jedoch viele Bewohner von Meinsdorf als Industriearbeiter in den Fabriken der Nachbarstädte Limbach und Hohenstein-Ernstthal eine Beschäftigung. Im Ort selbst befand sich eine im Aufblühen stehende Trikotagenfabrik.

Am 1. März 1974 erfolgte die Eingemeindung von Meinsdorf zu Langenberg.Heute wohnen in Meinsdorf 297 Einwohner (Stand 31.12.2005).

Ein beliebtes Ausflugsziel ist das Waldhotel "Tannmühle", welches als eine der drei früheren Meinsdorfer Gaststätten selbst ein Stück Ortsgeschichte schreiben kann.

  Die Chronik von Meinsdorf

 

 
 
 
 
 
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